Dienstag 03.November 2026
Heute geht es in den Manzillo Nationalpark, ein echtes Juwel an der südlichen Karibikküste von Costa Rica, direkt an der Grenze zu Panama. Es kombiniert dichten, unberührten Tieflandregenwald mit traumhaften, wilden Sandstränden und einem geschützten Korallenriff.

Die Tierwelt zeigt auch hier ihre Vielfalt.

Der Erdbeerfrosch, ein winziger, faszinierender Bewohner des Regenwaldes. Trotz seiner geringen Größe von gerade einmal 1,5 bis 2,5 Zentimetern gehört er zu den bekanntesten Vertretern der Pfeilgiftfrösche. Der Frosch produziert sein Gift nicht selbst. Er nimmt es über seine Nahrung auf – vor allem durch das Fressen von bestimmten tropischen Ameisen und Milben, die giftige Substanzen enthalten.

Die tropischen Bananenfalter, die wegen ihres Aussehens auch als Eulenschmetterlinge bekannt sind, gehören zu den faszinierendsten Riesen unter den Tagfaltern. Sie sind Meister der optischen Täuschung.
Zusammengefaltet zeigen sie in Ruhe auf ihren Flügeln eine Schlange, um Flug erscheinen sie für ihre Fressfeinde, z.B. Echsen das Bild einer Eule.



Helikonien, prächtige tropische Pflanzen. Man nennt sie wegen ihrer Form oft auch Hummerschere, Krebsschere oder Falsche Paradiesvogelblume

Ein Bad in der warmen Karibik sorgt für die nötige Abkühleng.

Zum Abschluss gibt es am Park noch ein Faultier und später im Hotel gibt es auch wieder eine Vorführung
Man kann sie einfach nur putzig finden…
Und zum Schluss

Hier ist schon Weihnachtsstimmung angesagt, die Musik läuft auch schon
